Der Damshäger Bach und die ihm zunächst liegenden Ortschaften Nachdruck zur Erinnerung an die erste urkundliche Erwähnung von Damshagen vor 775 Jahren im Ratzeburger Zehntregister von 1230
Sachbuch

Zwischen 1911 und 1920 - ausgenommen der Jahrgang 1914 - erschien in "Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg" eine Abhandlung über die Geschichte der Ortschaften entlang des Damshäger Baches von Hermann Gustav Adolf Peek. Er war von 1871 bis 1913 der Pastor in Damshagen. Seine Berichterstattung ist, was seinerzeit nicht vorhersehbar war, zu einer Rarität geworden; denn neben den kirchlichen und staatlichen Archiven stad Peek damals noch das umfangreiche Plessen'sche Hausarchiv in Damshagen zur Verfügung. Dessen für die Orts-, Regional- und Landesgeschichte bedeutsamen Bestände wurden im Winter 1945 von deutschen Kommunisten weisungswidrig dem Untergang preisgegeben, nachdem die Familie von Plessen aus Damshagen vertrieben worden war. Weil die "Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg" nur noch in wenigen Exemplaren vorhanden ist, wurde die Arbeit Peeks als Faksimile nachgedruckt.


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Serie / Reihe: Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg

Schlagwörter: Geschichte Damshagen

¬Der¬ Damshäger Bach und die ihm zunächst liegenden Ortschaften : Nachdruck zur Erinnerung an die erste urkundliche Erwähnung von Damshagen vor 775 Jahren im Ratzeburger Zehntregister von 1230 / Pastor Peek, 2005. - (Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg)

Zugangsnummer: 0022560001 - Barcode: 2-0000000-8-00030775-8
D 302 - Signatur: D 302 - Sachbuch