Kratzer, Hertha
Alles, was ich wollte, war Freiheit außergewöhnliche Österreicherinnen der Moderne
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Wien ist um 1900 brodelndes kulturelles Zentrum mit Höchstleistungen in Kunst und Wissenschaft. In einer Sphäre der Um- und Aufbrüche wachsen Mädchen heran, die das Korsett bürgerlicher Erziehung sprengen, als erwachsene Frauen selbstbewusst Grenzen überschreiten und erfolgreich ihren Weg gehen. Wanda von Sacher-Masoch zum Beispiel hat "Pelz und Peitsche" satt und arbeitet als Schriftstellerin. Auch Frida Strindberg-Uhl befreit sich aus der zerstörerischen Ehe mit August Strindberg und reüssiert als Journalistin und Kritikerin. Ihren Berufswunsch Raubtierbändigerin ertrotzt sich die 17-jährige Henriette Willardt, indem sie sich in einen Löwenkäfig sperren lässt. Auch die anderen vorgestellten Österreicherinnen - die Künstlerinnen Tilla Durieux, Cilli Wang, Hedy Lamarr, die Wissenschaftlerinnen Helene von Druskowitz und Berta Eckstein-Diener, die Ärztin Gabriele Possaner und die Lazarett-Gründerin Nora Kinsky - faszinieren durch ihren Mut und die Risikobereitschaft, mit der sie nach eigenen Wertvorstellungen gelebt haben.


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Weiterführende Informationen

Serie / Reihe: Styria Premium

Personen: Kratzer, Hertha

Kratzer, Hertha:
Alles, was ich wollte, war Freiheit : außergewöhnliche Österreicherinnen der Moderne : Verlagsgruppe Styria, 2015. - 165 S. Ill.
ISBN 9783990403860

Zugangsnummer: EM-393253423
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