Cierpka, Manfred
Handbuch der Familiendiagnostik
B_Sach.Erw/L_sagg.ad

Familientherapie ; Psychologische Diagnostik Definitionen und Grundlagen 1 Über Familiendiagnostik 11 M. Cierpka 1.1 Familiendiagnostik als theoriegeleitete Diagnostik 13 1.2 Diagnostik und Therapie 14 1.3 Der Diagnostiker - ein Brillenträger. . . . 16 1.4 Spezifität versus Unspezifität 17 1.5 Pathologiezentrierte versus ressourcenorientierte Diagnostik 18 1.6 Definition der Familie 19 1.7 Definition der Familiendiagnostik 21 2 Das Drei-Ebenen-Modell in der Familiendiagnostik 25 M. Cierpka 2.1 Die Ebenen der Familie 26 2.2 Koevolutive Entwicklung in Beziehungssystemen 30 2.3 Familiendiagnostik mit dem Drei-Ebenen-Modell 31 2.3.1 Wie organisiert sich das Individuum innerhalb seiner Beziehungssysteme? . . 32 2.3.2 Wie organisieren sich die dyadischen bzw. triadischen Beziehungen in der Familie? 33 2.3.3 Wie organisiert sich die Familie als Familie? 35 2.3.4 Wie organisiert sich die Familie innerhalb des sozialen und gesellschaftlichen Kontextes? 37 2.3.5 Schnittstellen und Verknüpfungen der Ebenen 38 2.4 2.5 II Schlüsselkonzepte Fazit Das Familienerstgespräch 39 40 5.5.3 5.5.4 5.6 5.6.1 5.6.2 3.1 3.2 Erstkontakt und Vorbereitung des Erstgesprächs 45 ß. Zander, M. Cierpka Kontaktaufnahme 46 Gestaltung des Erstkontakts 47 3.2.1 Ausführliche Erstkontaktgestaltung. . . . 47 3.2.2 Kurze Erstkontaktgestaltung 50 3.3 Berücksichtigung von »frühen« Widerständen 50 3.4 Vorbereitung des Erstgesprächs 52 3.5 Wenige oder ausführliche Vorinformationen 53 4 Durchführung des Erstgesprächs. . . . 55 A. Riehl-Emde 4.1 Komplexität des ersten Familiengesprächs 56 4.2 Therapeutische Basisfertigkeiten im Familiengespräch 56 4.3 Rahmenbedingungen des Erstgesprächs 57 4.4 Phasen des Erstgesprächs 58 4.5 Leitfaden für das erste Familiengespräch 59 4.5.1 Leitfaden für die Anfangsphase 59 4.5.2 Leitfaden für die Mittelphase 61 4.5.3 Leitfaden für die Endphase 65 5 Ziele und Indikationsüberlegungen . . 67 M. Cierpka 5.1 Ziele der Familientherapeuten 68 5.2 Aufbau einer tragfähigen Arbeitsbeziehung 69 5.3 Formulierung eines familiendynamischen Problemverständnisses 71 5.4 Bestimmung der Ressourcen zur Problemlösung 73 5.4.1 Das Problem/das Symptom als bestmögliche innerseelische/ intrafamiliäre Kompromissbildung . . . . 74 5.4.2 Die Familienbeziehungen als Ressource . 74 5.4.3 Bewältigungsmöglichkeiten 76 5.4.4 Ressourcen und davon abgeleitete Handlungsstrategien 76 5.5 Indikationsüberlegungen 77 5.5.1 Wahl des Settings 82 5.5.2 Welche familientherapeutische Methode ist bei welchem Problem anzuwenden? . 83 Indikation für kombinierte oder sequentielle Therapiemodalitäten 86 Berücksichtigung von anstehenden Entwicklungen in der Familie 87 Therapieziele und Therapievereinbarung 88 Bestimmung der Therapieziele 88 Therapievereinbarung 90 6 Problemdefinition und Behandlungsziele 93 F. Balck, M. Cierpka 6.1 Einleitung 94 6.2 Der Problembegriff in der Familientherapie 95 6.3 Problemdefinition 95 6.4 Spektrum der »präsentierten« Probleme. 96 6.5 Formalisierte Methoden zur Identifizierung von Problemen und Behandlungszielen 97 6.5.1 GAS-Ansatz 98 6.5.2 Einsatz von Problemlisten 104 7 Dokumentation des Erstgesprächs. . . 107 ß. Zander, C. von Wallmoden 7.1 Erstinterviewbericht 108 7.2 Audiovisuelle Aufzeichnungen 109 7.3 Basisdokumentationssystem 111 8 Erstgespräche am Beispiel einer Familie 115 C. von Wallmoden, G. Reich, B. Zander, M. Cierpka, L. Seide 8.1 Telefonischer Erstkontakt 116 8.2 Erstes Gespräch 119 8.2.1 Anfangsphase 119 8.2.2 Problemphase - Kennenlernen der Probleme 120 8.2.3 Endphase 125 8.3 Zweites Gespräch 126 8.3.1 Fortsetzung der Problemphase 127 8.4 Klinische Diskussion 130 8.5 Endphase 133 III Rahmenbedingungen und diagnostische Fenster 9 Systemisch-konstruktivistische Diagnostik. Vom Verfeinern des Möglichkeitssinns 137 J. Schweitzer-Rothers, M. Ochs 9.1 Einleitung 138 9.1.1 Ressourcenorientierung in der systemischkonstruktivistischen Diagnostik 138 9.1.2 Was verstehen wir unter »systemischkonstruktivistischer Diagnostik«? 139 9.2 Theoretische Grundlagen 139 9.2.1 »Systemisch« 139 9.2.2 »Konstruktivistisch« 140 9.3 Prämissen einer systemischkonstruktivistischen Diagnostik 141 9.4 Erfragen und Infragestellen: einzelne Methoden 143 9.4.1 Krankheitstheorien 143 9.4.2 Diagnosen 145 9.4.3 Identitätsideen 146 9.4.4 Ideen über die eigene Vergangenheit: »Was, wenn Ihre Mutter Sie doch geliebt hätte?« 146 9.4.5 Ideen über die eigene Zukunft 147 9.4.6 Experimente 147 9.4.7 Diagnostik durch Skulpturen und Zeitlinien 148 9.4.8 Diagnostik durch Sprechchöre 149 9.5 Fazit 150 10 Familiendiagnostik im Kontext 153 D. Benninghoven, S. Krebeck, U. Bohlen 10.1 Einleitung 154 10.2 Institutioneller Rahmen 155 10.2.1 Ebene des Einzelnen 156 10.2.2 Ebene der Zweierbeziehungen 156 10.2.3 Ebene der Subsysteme 157 10.2.4 Ebene des Gesamtsystems 157 10.2.5 Drei Schritte bei der Diagnostik des institutionellen Kontextes 157 10.2.6 Unterschiedliche Institutionen 157 10.3 Überweisungskontext 159 10.3.1 Rolle des Überweisenden im Familiensystem 160 10.3.2 Überweisungsbegründung 161 10.3.3 Beziehungsmuster zwischen Überweisendem und Familientherapeut 162 10.4 Andere helfende Systeme/ größere Systeme 163 10.4.1 Welche anderen Systeme können bedeutsam sein? 163 10.4.2 Konkurrierende Erwartungen und Hindernisse 164 10.4.3 Korrespondierende Erwartungen und Kooperationsmöglichkeiten 166 10.4.4 Selbstbilder und Bewältigungsmuster der Familie 167 10.4.5 Auswirkungen auf andere Systeme . . . . 168 10.5 Fazit 168 11 Familiäre Lebenszyklen 171 G. Frevert, M. Cierpka, P. Joraschky 11.1 Einleitung 173 11.2 Lineare Modelle des Familienlebenszyklus 174 11.3 Ein zirkuläres lebenszyklisches Modell. . 175 11.4 Der Familienlebenszyklus 176 11.5 Zusammenleben ohne Kinder 178 11.5.1 Schaffung einer gemeinsamen Lebenswelt der Partner 178 11.5.2 Regulation von Nähe und Distanz 178 11.5.3 Einfluss internalisierter Beziehungserfahrungen 179 11.5.4 Beziehungen zu den Herkunftsfamilien . 179 11.6 Übergang zur Elternschaft 180 11.6.1 Übergang von der DyadezurTriade. . . . 180 11.6.2 Auseinandersetzung mit der Elternschaft. 180 11.6.3 Veränderung in der Partnerschaft 181 11.6.4 Konflikte zwischen den Generationen . . 182 11.7 Zusammenleben mit Kleinkindern: Triangulierung und ödipale Phase 182 11.7.1 Beziehungsgestaltung zwischen Eltern und Kind 183 11.7.2 Grenzenregulation 183 11.7.3 Beziehung zwischen Kind, Eltern und Großeltern 184 11.7.4 Veränderungen in der Paardyade und der partnerschaftlichen Zufriedenheit . . 184 11.7.5 Ankunft eines zweiten Kindes 185 11.8 »Latenzzeit«: die Phase der Familienkohäsion 185 11.8.1 Balance zwischen Eltern- und Paarfunktionen 185 11.8.2 Störungen der Grenzenregulation 186 11.9 Adoleszenz: der Ablösungsprozess . . . . 187 11.9.1 »Zweite Individuation« des Jugendlichen 187 11.9.2 Testen der Grenzen 188 11.9.3 Auswirkungen der »Sturm-und-Drang- Periode« auf die Familie 188 11.9.4 Probleme in der Ablösung 189 11.10 Familien in der Lebensmitte: Neuformulierung der Beziehungen . . . . 190 11.10.1 Beziehungsgestaltung zwischen Eltern und erwachsenen Kindern 190 11.10.2 Krisen in der Beziehung mit den erwachsenen Kindern 190 11.10.3 Neuformulierung der Paarbeziehung. . . 191 11.10.4 Krisenhafte Umbrüche in der Paarbeziehung 191 11.10.5 Problematik der »Sandwichgeneration« . 192 11.11 PaareimAlter 193 11.11.1 Krisen beim Rückzug auf die Zweisamkeit 194 11.11.2 Auflösung des Hausstandes und der Lebensgemeinschaft durch den Tod . . . 195 11.11.3 Familiendiagnostik vor dem Hintergrund der Lebenszykluskonzepte 196 11.12 Fazit 197 12 Familiäre Lebenswelten 199 A. Kraul, K. Ratzke, G. Reich, M. Cierpka 12.1 Einleitung 200 12.2 Sozialstrukturelle Faktoren und familiale Lebensformen 202 12.2.1 Lebenszusammenhänge von Frauen und Männern 202 12.2.2 Familie und soziale Ungleichheit 204 12.2.3 Schichtbedingte und regionale Unterschiede bei den Familienformen . . 205 12.3 Lebensformen 205 12.3.1 Traditionelle Familien 205 12.3.2 Alleinlebende 207 12.3.3 Alleinerziehende 208 12.3.4 Nichteheliche Lebensgemeinschaften . . 210 12.3.5 »Scheidungsfamilien« - Familien im Übergang 212 12.3.6 Fortsetzungsfamilien - von der Familie zur »Patchwork-Familie« 215 12.3.7 Adoptions-und Pflegefamilien 217 12.4 Fazit 220 13 Kultureller Kontext und seine Berücksichtigung bei Migrantenund Flüchtlingsfamilien 223 J.Walter, H.Adam 13.1 Einleitung 224 13.2 Kultur und Wechsel der Kultur 226 13.3 Phasen der Migration 228 13.4 Dort, hier und dazwischen 229 13.4.1 Dort 229 13.4.2 Hier 229 13.4.3 Dazwischen 232 13.5 Unterschiede zwischen freiwilliger und erzwungener Migration 233 13.6 Konkretes Vorgehen in der Familiendiagnostik 236 13.7 Besonderheiten 237 13.7.1 Sprache und Sprachverlust 237 13.7.2 DerWeg in die Familientherapie 238 13.7.3 Übertragung und Gegenübertragung . . 239 14 Diagnostik der Erziehungsstile 241 K. Ratzke, S. Gebhardt-Krempin, B. Zander 14.1 Einleitung 242 14.2 Verschiedene Aspekte des elterlichen Erziehungsstils 244 14.3 Historische Entwicklung und traditionelle Erziehungsstilforschung. . . 245 14.4 Familiäre Sozialisationsforschung 245 14.4.1 Perspektiven familiärer Sozialisationstheorien 245 14.4.2 Ein integratives Modell familiärer Sozialisation 248 14.5 Diagnostische Kriterien der innerfamilialen Sozialisation 250 14.5.1 Klima in der Familie 250 14.5.2 Paarbeziehung 251 14.5.3 Elterliche Erziehungsstile 251 14.6 Fallbeispiel 252 14.6.1 Diagnostik der Bindungsdynamik 253 14.6.2 Diagnostik des elterlichen Erziehungsstils 253 14.7 Fragebogenverfahren zur Diagnostik des elterlichen Erziehungsstils 254 14.7.1 Methoden und Anwendungsbereiche der empirischen Erfassung des elterlichen Erziehungsstils 254 14.7.2 Ausgewählte Fragebogenverfahren der Erziehungsstildiagnostik 255 15 Mehrgenerationenperspektive und Genogramm 259 G. Reich, A. Massing, M. Cierpka 15.1 Einleitung 260 15.2 Historische Entwicklung 261 15.3 Empirische Befunde zu generationenübergreifenden Kontinuitäten 262 15.4 Dimensionen der Mehrgenerationenperspektive 263 15.4.1 Sozialhistorische Einflüsse auf die Familie 263 15.4.2 Das Familiengefühl als generationenübergreifendes Bindeglied 265 15.4.3 Trauma, Fantasie, Abwehr 266 15.4.4 Identifikationen, Gegenidentifikationen und die Rückkehr des Verdrängten . . . . 267 15.4.5 Loyalität, Verdienst und Vermächtnis . . . 269 15.5 Klinische Manifestationen mehrgenerationaler Prozesse 270 15.5.1 Bezogene Individuation 270 15.5.2 Delegation und Parentifizierung 271 15.5.3 Abgewehrte Trauer 273 15.5.4 Familienmythen 274 15.5.5 Familiengeheimnisse 275 15.6 Die verschiedenen Generationen in der Familiendiagnostik 276 15.6.1 Mittlere Generation: das Paar und seine Konflikte im Familiensystem 276 15.6.2 Kinder in der Familiendiagnostik 279 15.6.3 Die Großelterngeneration in der Familiendiagnostik 282 15.7 Genogramm 284 IV Techniken und Zusammenfassung der Informationen 16 Systemisches Interviewen 293 E. Nordmann, S. Kötter 16.1 Einleitung und Übersicht 294 16.2 Zirkuläres Fragen 294 16.3 Neuere systemische Interview- und Befragungstechniken 296 16.4 »Reflecting team« 298 16.5 Rolle des Interviewers - Entwicklungstrends in der Familientherapie 300 16.6 Höhere Wertschätzung der subjektiven Perspektive der Betroffenen 303 17 Skulpturverfahren 305 S. Arnold, P. Joraschky, A. Cierpka 17.1 Einleitung 306 17.2 Strukturell orientierte Verfahren 307 17.2.1 Lebende Skulptur 307 17.2.2 Soziometrie 311 17.2.3 Symbolische Darstellung des Lebensraumes der Familie 312 17.2.4 Das »Familienbrett« nach Ludewig . . . . 313 17.2.5 Familienhierarchietest 313 17.2.6 Skulpturtest nach Kvebaek 314 17.2.7 Familien-System-Test (FAST) 321 17.2.8 Familie in Kreisen 323 17.2.9 Kartenspiel um Rollen bzw. Eigenschaften in Familien 324 17.2.10 Wohnungsgrundriss 324 17.3 Interaktionen orientierte Skulpturverfahren 325 17.3.1 Verwendung von Szeno-Puppen 325 17.3.2 Familienpuppeninterview 327 17.3.3 Familienzeichnung 328 17.3.4 Lieblingsmärchen 328 17.3.5 Handpuppenspiel 329 17.3.6 Familienchoreographie 329 17.4 Projektiv orientierte Skulpturverfahren . 330 17.4.1 Szenotest 330 17.4.2 Verzauberte Familie 331 17.4.3 Imagination von Landschaften 332 17.4.4 Imaginieren von Farben 332 17.5 Anwendungen 333 17.6 Ausblick 333 18 System-und Strukturdiagnose 335 P. Joraschky, R. Retzlaff 18.1 Einleitung 336 18.2 Funktionsebenen des Familiensystems. . 338 18.2.1 Offenheit der Familie gegenüber der Außenwelt 338 18.2.2 Emotionale Dichte 341 18.2.3 Familienkohäsion 341 18.3 Familienstruktur und Grenzenregulation in Familien 342 18.3.1 Beschreibung der familiären Grenzen . . 342 18.3.2 Individuelle Grenzenregulation 343 18.3.3 Nähe-Distanz-Regulation in Dyaden . . . 345 18.3.4 Generationsgrenzen 347 18.3.5 Triangulierung 348 18.3.6 Delegation 348 18.3.7 Parentifizierung 349 18.3.8 Pseudogemeinschaft 350 18.3.9 Kollektives kognitives Chaos 350 18.3.10 Grenzambiguität 351 18.3.11 Entwicklung des Strukturbildes 351 18.3.12 Bewertung 353 19 Psychodynamischer Befund 355 G. Reich, M. Cierpka 19.1 Was soll der psychodynamische Befund klären? 356 19.2 Verzahnung vergangener Beziehungserfahrungen mit gegenwärtigen Transaktionsmustern - Erklärungskonzepte . . 356 19.2.1 Vergangenheits-Unbewusstes und Gegenwarts-Unbewusstes 356 19.2.2 Psychoanalytische Objektbeziehungstheorien und Familiendiagnostik 358 19.2.3 Dyade, Triade und Mehrpevsonenbeziehungen 19.2.4 Objektrepräsentanzen, innere »Landkarte« und zentrale Beziehungswünsche 360 19.2.5 Spannung zwischen individuellen Lebensentwürfen und der Familie 362 19.2.6 Interpersonelle Abwehr 363 19.3 Psychodynamik der Paarbeziehung. . . . 365 19.3.1 Paarbeziehung als Vertrag 365 19.3.2 Kollusionsmodell 366 19.4 Psychodynamik der Eltern-Kind- Beziehung 368 19.5 Psychodynamik der Geschwisterbeziehungen 371 19.5.1 Geschwister als eigenes Subsystem mit eigener Dynamik 371 19.5.2 Verschiedenheit der Geschwister 371 19.5.3 Verschiedenheit durch unterschiedliche Identifikationen 371 19.6 Psychodynamik des Therapeuten- Familien-Systems 372 19.6.1 Therapiemotivation, Arbeitsbündnis und Widerstand 372 19.6.2 Übertragung in der Familientherapie. . . 372 19.6.3 Initiale Übertragungsmuster 373 19.6.4 Übertragungs-Gegenübertragungs- Dynamik als Kollusion 375 19.6.5 Gegenübertragungsanalyse 376 19.6.6 Verdichtung kollusiver Muster in der Familienszene 377 Empirisch-diagnostische Methoden 20 Standardisierte Formen des Familieninterviews 381 E. Nordmann, S. Kötter 20.1 Allgemeine Gesichtspunkte und Übersicht 382 20.2 SFI - strukturiertes Familieninterview . . 384 20.3 Camberwell Family Interview (CFI) und daraus abgeleitete Verfahren 385 20.4 Weitere standardisierte Familieninterviewverfahren 389 20.5 Fazit 392 21 Familiendiagnostische Beobachtungsmethoden - die Analyse der familiären Interaktion 393 C Käppier, M. Stasch 21.1 Einordnung von Beobachtungsverfahren in den Kontext familiendiagnostischer Methoden 394 21.2 Grundlegende Aspekte bei familiendiagnostischen Beobachtungsverfahren. 396 21.2.1 Vorbereitung und Durchführung der Datenerhebung 396 21.2.2 Datenaufbereitung 399 21.2.3 Datenanalyse 400 21.2.4 Interpretation und Integration der Befunde 400 21.3 Ausgewählte Verfahrensbeispiele und ihre Anwendung 401 21.3.1 Datenerhebung 401 21.3.2 Datenaufbereitung und-auswertung. . . 404 21.4 Kritische Bewertung des aktuellen Standes sowie Weiterentwicklungen bei familiendiagnostischen Beobachtungsverfahren 408 21.5 Fazit 409 22 Prozessmodelle und Ratingskalen . . . 411 V. Thomas 22.1 Einleitung 412 22.2 »Circumplex Model of Marital and Family Systems« 413 22.2.1 Erklärung des Modells 413 22.2.2 Olsons klinische Ratingskala (OKRS). . . . 415 22.3 Beavers Systems Model 418 22.3.1 Erklärung des Modells 418 22.3.2 Beavers Interaktionsskalen 421 22.4 McMaster Model of Family Functioning . 422 22.4.1 Erklärung des Modells 422 22.4.2 McMaster klinische Ratingskala (MKRS) . 424 22.5 Fazit 425 23 Überblick über familiendiagnostische Fragebogeninventare 427 D. Benninghoven, M. Cierpka, V. Thomas 23.1 Einleitung 428 23.2 Unterschiedliche Arten von familiendiagnostischen Inventaren 429 23.2.1 Konstruktgebundene Fragebogenverfahren 429 23.2.2 Theoriegebundene Fragebogenverfahren 431 23.2.3 Theorieübergreifende Verfahren in der Familiendiagnostik 432 23.3 Überblick über fünf theorieübergreifende Fragebogeninstrumente 433 23.3.1 Family Environment Scale (FES) - dt.: Familienklimaskaien (FKS) 435 23.3.2 Family Assessment Device (FAD) 437 23.3.3 Familienbögen (FB) 438 23.3.4 Family Adaptability and Cohesion Evaluation Scales (FACES) 439 23.3.5 Self-Report Family Inventory (SFI) 441 23.4 Diskussion 442 23.4.1 Zur Theorieentwicklung 442 23.4.2 Zur Praxis 445 Literatur 447 Sachverzeichnis 489

Cierpka, Manfred : Definitionen und Grundlagen

Cierpka, Manfred : ¬Das ¬Familienerstgespräch

Cierpka, Manfred : Rahmenbedingungen und diagnostische Fenster

Cierpka, Manfred : Techniken und Zusammenfassung der Informationen


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Personen: Cierpka, Manfred

Cierpka, Manfred:
Handbuch der Familiendiagnostik / Manfred Cierpka. hrsg. von Manfred Cierpka. - 3., aktualisierte und ergänzte Auflage. - Berlin ; Berlin Heidelberg New York : Springer-Verlag GmbH, 2008. - Mit 25 Abbildungen und 13 Tabellen. - Buch in Bozen, Meran, Bruneck

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