Zick, Michael
Wo die Bibel irrt
eMedium

Immer neue archäologische Funde verbannen mehr und mehr Bibelgeschichten in das Reich der Sagen und helfen, die biblischen Völker neu zu beschreiben. - Die Israeliten, so steht es in der Bibel, seien mit Gottes Hilfe aus Ägypten geflohen und hätten das Gelobte Land erobert. Die Archäologen aber erzählen eine ganz andere Geschichte. - Die Bibel postuliert das westjordanische Hochland als Zentrum des Geschehens. Auch hier widersprechen die Archäologen. - Philister-Kanaanäer, Phönizier oder Moabiter gelten in der Bibel als die bösen Brüder der Israeliten. Die Archäologie zeichnet aber ein anderes Bild dieser Völker. - Weiter hochinteressant: Die steile Karriere des arabischen Sippen-Gottes Jahwe zum Gott der Juden, Christen und Moslems. Spannende Analysen und Deutungen von Archäologen lassen das Buch der Bücher in einem neuen Licht erscheinen und zeigen, wo die Bibel irrt. In vier Essays nimmt der Wissenschaftspublizist und langjährige Redakteur von "bild der wissenschaft", Michael Zick, die Geschichtsmächtigkeit der Bibel genau unter die Lupe.

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Weiterführende Informationen

Personen: Zick, Michael Veit, Peter

Zick, Michael:
Wo die Bibel irrt : Komplett-Media, 2005. - 50 Min.
ISBN 978-3-8312-6131-4

Zugangsnummer: EM-3509890
Signatur: eAudio - eMedium