Jinks, Catherine
Blutsbande Bekenntnisse einer Vampirin
Buch

Nina und ihre Vampire aus der Selbsthilfegruppe wollen einen Vampirjäger stellen.


Rezension

Nina wurde mit fünfzehn von einem Vampir gebissen. Seither fristet sie ein trübseliges Leben. Sie darf nur nachts raus und trifft sich mit anderen Vampiren in einer Selbsthilfegruppe. Jeder Tag gleicht dem anderen bis Casimir tot aufgefunden wird. Ein Vampirjäger treibt sein Unwesen. Nach langem Nachdenken und etlichen Internetrecherchen machen sich Nina, Dave und ein gutmütiger Pater (kein Vampir) auf den Weg zu dem vermeintlichen Vampirjäger. Sie denken, dass sie den Vampirjäger im Gespräch überzeugen können, dass sie harmlose Geschöpfe sind, die keinem etwas Böses wollen. - Die Geschichte ist oberflächlich und ohne wirkliche Tiefe erzählt. Es wird im Detail beschrieben, wie die Vampire sich vom Blut lebender Meerschweinchen ernähren, wie das Badezimmer danach aussieht, wie sie sich gegenseitig auf die Füße kotzen etc. Dieses Buch ist meiner Meinung nach entbehrlich.

Ich sehe für dieses Buch keine Einsatzmöglichkeit in ev. Büchereien.

Rezensent: Christine Schwendener


Personen: Jinks, Catherine

Schlagwörter: Vampire

Jinks, Catherine:
Blutsbande : Bekenntnisse einer Vampirin / Catherine Jinks. Dt. von Christa Broermann. - München : Dt. Taschenbuch Verl., 2009. - 330 S. ; 21 cm. - (dtv premium ; 24779). - Aus d. Engl.
ISBN 978-3-423-24779-5 kt. : EUR 12.90

Zugangsnummer: 0002/6895
Erzählungen ab 13 Jahre - Buch