Das Soziale Bekenntnis der Evangelisch-methodistischen Kirche Geschichte - aktuelle Bedeutung - Impulse für die Gemeinde
Buch

Einführung in die Entstehung und Entwicklungsgeschichte des sozialen Bekenntnisses der Evanglisch-Methodistischen Kirche.


Rezension

Da es für die Mitglieder der methodistischen Kirche von Anfang an deutlich gewesen ist, dass zu der christlichen Existenz des Glaubens immer auch die soziale Komponente dazu gehört, waren in dieser reformatorischen Kirche Glaube und Liebe immer sehr eng verbunden. Als erste Kirche der Welt hat sie direkt Stellung genommen zu den sozialen Fragen ihrer Zeit. Das 1908 entstandene "Bekenntnis zur sozialen Frage" beschäftigt sich konkret mit Fragen der Abschaffung der Kinderarbeit, des Arbeitsschutzes und der Entlohnung. Die Sonntagsheiligung ist genauso eine Frage wie die Gleichheit des Rechtes und die Gerechtigkeit für alle Menschen. Diese Dinge werden biblisch begründet und erhalten so ihr Recht. Mithilfe dieses Arbeitsbuches, das sehr gut strukturiert und lesenswert ist, kann es sehr gut gelingen, zu begreifen, dass Christsein und Heiligung und soziale Dimension zusammen gehören.

Das TB sollte in unseren Büchereien für die Arbeit den Gemeinden auszuleihen sein.

Rezensent: Kurt Triebel


Personen: Jahreiß, Ulrich

Schlagwörter: Gesellschaft Glaube Diakonie Methodistische Kirche

Das Soziale Bekenntnis der Evangelisch-methodistischen Kirche : Geschichte - aktuelle Bedeutung - Impulse für die Gemeinde / Hg. von Lothar Elsner und Ulrich Jahreiß. - 1. Aufl. - Göttingen : Ed. Ruprecht, 2008. - 108 S. ; 21 cm
ISBN 978-3-7675-7099-3 kt. : EUR 11.90

Zugangsnummer: 0002/4397
Konfession (u.a. katholische Kirche, orthodoxe Kirchen, Freikirchen) und Bewegungen (z.B. Kommunitäten, charismatische und fundamentalistische Gruppierungen) - Buch