Ganß, Michael
demenz 14/2012 Wohnen
Zeitschriftenheft

Inhalt:

Praxis
- Einmal von der Traumwohnung bis nach Hause - und wieder zurück: Astrid Stenge-Züge (53) ist von Demenz betroffen. Sie und ihr Mann Axel Züge (47) leben den Winter über in einer Wohnung in Greifswald und im Sommer in einem Ferienhaus im 20 Kilometer entferntes Kalkvitz. Mit Demenz an zwei Orten zu leben, geht das eigentlich? Und wo fühlen sich die beiden eigentlich am meisten zu Hause?
- "Es geht um dich": Demenzbetroffene in eigener Sache. Bleiben bis zuletzt - was Demenzbetroffenen beim Wohnen wichtig ist.
- Vielerlei Heimat: Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Heimat. Vier alte Frauen erzählen, was sie sich darunter vorstellen und wie sie leben.
- Zwischen Kleinstheim und Altenkommune: Betreute Wohngemeinschaften für Demenzbetroffene Ambulant betreute Wohngemeinschaften (WGs) für Menschen mit Demenz gibt es bereits seit 16 Jahren in Deutschland. Es gibt die "ideale" Form, in der Angehörige und Bürgervereine WGs initiieren und gestalten, aber auch Wohngemeinschaften, die von Pflegediensten aufgebaut und gesteuert werden. Wie ist diese Entwicklung zu beurteilen? demenz befragt dazu Klaus Pawletko vom Berliner Verein "Freunde alter Menschen e.V."
- Sich wohlfühlen in der WG für Menschen mit Migrationshintergrund: Berliner Wohngemeinschaften für Menschen mit Migrationshintergrund und Demenz
- Helfen normal! Alleinlebende Demenzbetroffene brauchen Unterstützer. Gut, wenn es in der Nachbarschaft klappt
- Duschen mit Musik: Wohnen kann doch jeder, ist die landläufige Meinung. Doch bei alten und demenzbetroffenen Menschen sind oft neue Lösungen gefragt. Was leistet die Wohnberatung für ein Leben zu Hause?
- Satellitennavigation für ein nervöses Hemd: Möglichst lange auch im Alter in der eigenen Wohnung bleiben zu können, das ist der Wunsch fast aller Menschen. Und eben auch derjenigen, die mit Demenz leben. Technik kann die Verwirklichung dieses Wunsches unterstützen
- Selbstständig leben, aber nicht allein! Wohnen im Quartier: Was eine Kommune tun kann, um kleinteilige Wohnformen zu fördern
Hintergrund
- Sozial integrieren ist machbar, Herr Nachbar! Alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz
- Die Sehnsucht nach Heimat: Was heißt eigentlich wohnen? Eine kulturhistorische Betrachtung
- Wohnstil von der Stange? Heim und Stildesign
- Im Heim wohnt man nicht - man hat Beziehungen: Heimbewohner können in der stationären Einrichtung kein neues Zuhause finden. So ein Versprechen wäre unredlich
- Aufruf zum Meinungsaustausch: Inszenierung von Normalität? Demenzquartiere und Demenzdörfer in der Diskussion
Recht und Recht
- "Wohnen und sterben, wo ich hingehöre": Freie Wahl des Wohnortes für Menschen mit Demenz. Volle Kraft für die Verwirklichung eines Rechtsanspruchs


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Weiterführende Informationen


Serie / Reihe: demenz

Personen: Ganß, Michael

Schlagwörter: Demenz Wohnen Wohnung Heim

DA 1000 demenz 2012-14

Ganß, Michael:
demenz 14/2012 : Wohnen / hrsg. von Michael Ganß und Peter Wißmann. - Hannover : Brinkmann Meyhöfer, 2012. - 48 S. - (demenz). - Heft 14, 2012
ISSN 1868-1794

Zugangsnummer: 00002609 - Barcode: 2-9195200-2-00003167-7
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