Mankell, Henning
Der Verrückte Roman
Roman Erw.

Eine Entdeckung: Henning Mankells erster Spannungsroman. Von Ausgrenzung, politischer Verfolgung und der Notwendigkeit, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen.
Ein kleiner Ort in Norrland nach dem Krieg. Bertil Kras kommt aus Stockholm, um hier sein Glück zu machen. Er findet Arbeit im Sägewerk. In einem Lager in der Nähe waren in den letzten Kriegsjahren Kommunisten und andere politische Oppositionelle interniert. Bertil, selbst überzeugter Kommunist, und eine Gruppe Gleichgesinnter wollen diese Vergangenheit an die Öffentlichkeit bringen. In einer kalten Januarnacht brennt das Sägewerk ab, und man verdächtigt Bertil, den Brand gelegt zu haben. Er droht alles zu verlieren und läuft auf dem Rangierbahnhof Amok. „Der Verrückte“ erzählt die Geschichte eines Arbeiters, der in der aufstrebenden Nachkriegsgesellschaft zum Opfer wird. Ein früher Roman von Henning Mankell über ein dunkles Kapitel der schwedischen Geschichte.


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Personen: Mankell, Henning Fredriksson-Zederbauer, Andrea

Standort: Hauptstelle

Schlagwörter: Nachkriegszeit Mann Opfer Schweden 1947 Mann / Schweden 1947 / Nachkriegszeit / Opfer

Mankell, Henning:
¬Der¬ Verrückte : Roman / Henning Mankell ; aus dem Schwedischen von Andrea Fredriksson-Zederbaue. - 1. Auflage. - Wien : Zsolnay, Paul, 2021. - 512 Seiten ; 20.8 cm x 14 cm, 616 g Vettvillingen
EAN 9783552072497 Festeinband: EUR 26.00 (DE), EUR 26.80 (AT)

Zugangsnummer: 0034633001 - Barcode: 725035
Romane und Erzählungen. Autobiographien - Signatur: R 11 - Roman Erw.