Vreeland, Susan
Sonntage im Licht Roman
Schöne Literatur

Paris 1880: Pierre-Auguste Renoir will das Meisterwerk des Impressionismus schaffen. Ein Gruppengemälde, eine Gesellschaft von Freunden am Sonntag schwebt ihm vor. Mutig nimmt er den Kampf um Farben, Licht, die richtige Perspektive auf. Und er hofft auf eine neue Liebe, denn die Schönheit seiner Zeit kann Renoir nur malen, wenn er glücklich ist. Als der Schriftsteller Emile Zola bemängelt, es gebe unter den impressionistischen Gemälden kein Meisterwerk, ist der Ehrgeiz von Pierre-Auguste Renoir geweckt. Leidenschaftlich geht er ans Werk. Doch Renoir hat kaum Geld für Farben, der Sommer ist weit fortgeschritten, die Terrasse der Maison Fournaise steht ihm nur an acht Sonntagen zur Verfügung. Auch muss er ehemalige Geliebte, deren eifersüchtige Ehemänner und längst zerstrittene Freunde überzeugen, für ihn Modell zu stehen. Mehrere Male droht Renoir zu scheitern: am Malen einer Figur, an einer seiner kapriziösen Damen. In seinen freien Momenten rudert er mit der jungen Witwe Alphonsine Fournaise auf der Seine und öffnet ihr sein Herz. Doch sie ist nicht die Einzige, die den empfindsamen Maler für sich gewinnen möchte.


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Personen: Vreeland, Susan

SL Vre

Vreeland, Susan:
Sonntage im Licht : Roman / Susan Vreeland. - 1. Aufl. - München : Diana Verl., 2007. - 671 S.
Einheitssacht.: Luncheon of the Boating Party. - Aus dem Amerikanischen
ISBN 978-3-453-29044-0 fest geb.

Zugangsnummer: 0001927001 - Barcode: 2-0000000-8-00019262-0
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